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Individual-Software mit OpenSource: Effizienz steigern & Lizenzkosten drastisch senken

Episode #20 – Dani und Erich sprechen über den professionellen Einsatz von Social Media in Schweizer Unternehmen, neue E-Mail-Regeln für mehr Zustellbarkeit sowie den strategischen Nutzen von Individualapplikationen als Wettbewerbsfaktor.

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Social Media-Nutzung in der Schweiz 2026

Eine aktuelle Studie von Bernet und der ZHAW zeigt: 96 % der Schweizer Unternehmen nutzen Social Media professionell. Strategien, Budgets und messbare Ziele sind Standard. Reichweite gibt es kaum noch gratis – bezahlte Ads, vor allem auf LinkedIn und Meta, sind Pflicht. Mitarbeitende werden zunehmend zu glaubwürdigen Markenbotschaftern.

Neue Anforderungen für E-Mail-Zustellbarkeit

Gmail, Yahoo und Outlook haben ihre Regeln verschärft. Ohne korrekte Authentifizierung landen E-Mails im Spam. Zustellbarkeit wird zur neuen Reichweite. Wichtig sind saubere Technik (DMARC, SPF, DKIM), tiefe Spam-Raten und einfache Abmeldemöglichkeiten, um qualitativ hochwertige Verteiler zu sichern.

Hauptthema: Individual-Applikationen als strategischer Wettbewerbsvorteil für KMU

Individual-Applikationen sind massgeschneiderte Softwarelösungen für spezifische Unternehmensprozesse. Sie ermöglichen Differenzierung, bessere Customer Experience und effizientere Abläufe. Besonders mit Open Source bieten sie Datenhoheit, tiefere laufende Kosten und Unabhängigkeit von Anbietern. Hybrid- und Low-Code-Ansätze senken Aufwand und Risiko für KMU.

Fazit

  1. Social Media ist kein Experiment mehr, sondern ein strategischer Business-Kanal mit klaren Zielen, Budget und Messbarkeit.

  2. E-Mail-Marketing funktioniert nur mit technischer Sauberkeit und Fokus auf Qualität statt Masse.

  3. Individualsoftware lohnt sich dort, wo Prozesse differenzieren, automatisieren und echten Mehrwert schaffen.

     

Tooltipp

Superhuman Go (ehemals Grammarly) ist ein KI-Assistent direkt im Browser. Er unterstützt beim Schreiben, Überarbeiten und Bewerten von Texten im aktuellen Kontext und mit spezialisierten Agents. Ideal für effizientere Workflows, mit kleinen Einschränkungen je nach Anwendung und frühem Entwicklungsstand.


 

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Digital Marketing Trends 2026 für die Schweiz

Dani und Erich starten ins Jahr 2026 und sprechen über Temu und Schweizer Händler, neue Marketing-Studien, KI-Strategien, Regulierung, Datenschutz, Cybersecurity sowie einen Ausblick auf die wichtigsten Digital- und IT-Themen für KMUs im Jahr 2026.

FAQ

Was zeigt die Bernet ZHAW Studie „Social Media Schweiz 2026“ als wichtigsten Trend für Schweizer Unternehmen?

Die Bernet ZHAW Studie „Social Media Schweiz 2026“ zeigt Social Media als etablierten Business-Alltag: 96 % der befragten Schweizer Organisationen sind aktiv, Prozesse sind routiniert und professionell. Social Media wird strategischer geführt, mit klaren Zuständigkeiten, Budgetverantwortung und dem Anspruch auf messbaren Nutzen statt reines „Dabeisein“.

Welche Rolle spielt LinkedIn laut „Social Media Schweiz 2026“ für Schweizer KMUs im B2B-Marketing?

LinkedIn ist laut „Social Media Schweiz 2026“ die wichtigste Plattform für Schweizer Unternehmen und besonders relevant für KMUs im B2B. LinkedIn eignet sich für Sichtbarkeit bei Entscheidern, Employer Branding und Vertrieb, verlangt aber eine strategische Content- und Personenmarken-Logik statt reiner Produktkommunikation.

Warum sind Social-Media-Ads laut „Social Media Schweiz 2026“ für Reichweite in der Schweiz fast unvermeidbar?

Bezahlte Reichweite ist laut „Social Media Schweiz 2026“ ein zentraler Hebel, weil organische Sichtbarkeit stark begrenzt ist. Viele Unternehmen schalten wöchentlich Ads, vor allem auf Meta und LinkedIn, um überhaupt konsistent im Feed sichtbar zu bleiben und Kampagnenziele wie Leads, Bewerbungen oder Traffic zuverlässig zu erreichen.

Welche neuen Anforderungen von Gmail und Yahoo sind entscheidend für die Zustellbarkeit von Business-Mails?

Die neuen Anforderungen von Gmail und Yahoo zielen auf saubere Authentifizierung und sauberes Listenmanagement ab. DMARC, SPF und DKIM muessen korrekt konfiguriert sein, damit Mails weniger im Spam landen. Zusätzlich gewinnen klare Abmeldemechanismen und eine niedrige Beschwerderate an Bedeutung, weil Inbox-Placement zur neuen Reichweite wird.

Welche Kennzahl ist bei den neuen Sender-Requirements von Google und Co. fuer Newsletter-Erfolg besonders kritisch?

Die Spam-Rate ist bei den neuen Sender-Requirements besonders kritisch und sollte unter 0,1 % bleiben. Eine niedrige Spam-Rate signalisiert Relevanz und reduziert das Risiko, dass Newsletter im Spam landen oder geblockt werden. Eine saubere Liste mit echten Interessenten ist dadurch wichtiger als maximale Versandmenge.

Warum veraendern die neuen E-Mail-Standards von Outlook, Gmail und Yahoo die Marketing-Qualitaet in Schweizer Unternehmen?

Die neuen E-Mail-Standards erzwingen besseres Permission-Marketing, weil Mail-Anbieter Beschwerden und Interaktionen strenger bewerten. Schlechte Listen, zu haeufige oder irrelevante Aussendungen und fehlende Abmeldung werden schneller abgestraft. Hohe Zustellbarkeit entsteht dadurch primär durch relevante Inhalte, saubere Segmente und konsequente Listenhygiene.

Was ist Individual-Software im Unterschied zu Standardsoftware, und warum ist das fuer Schweizer KMUs relevant?

Individual-Software ist eine spezifisch fuer ein Unternehmen entwickelte Anwendung, die Prozesse und Kundenanforderungen exakt abbildet, waehrend Standardsoftware „von der Stange“ allgemeine Szenarien abdeckt. Schweizer KMUs profitieren, wenn Standardtools Ablaufe erzwingen, Medienbrueche verursachen oder Differenzierung in Customer Experience und Effizienz verhindern.

Wie entsteht der ROI von Individual-Applikationen fuer Vertrieb und Customer Experience in B2B und B2C?

Der ROI von Individual-Applikationen entsteht durch Differenzierung und Geschwindigkeit: Individuelle Loesungen reduzieren manuelle Arbeit, beschleunigen Reaktionszeiten und ermoeglichen Services, die Wettbewerber mit Standardsoftware nur schwer abbilden koennen. Eine bessere Customer Experience, kuerzere Sales-Cycles und weniger Prozesskosten zahlen direkt auf Umsatz und Marge ein.

Welche Vorteile bieten Open-Source-Komponenten bei Individual-Software fuer Datenhoheit und Kosten?

Open-Source-Komponenten staerken Datenhoheit und reduzieren Abhaengigkeiten, weil Quellcode und Betrieb flexibler kontrolliert werden koennen. Lizenzkosten sinken oder entfallen, Vendor-Lock-in wird geringer, und bewährte Bausteine koennen genutzt werden, waehrend nur wettbewerbskritische Teile individuell entwickelt werden.

Welche Risiken haben Individual-Applikationen, und wie lassen sich Projekte vor dem „Fass ohne Boden“ schuetzen?

Die groessten Risiken von Individual-Applikationen sind initiale Investition, laengere Time-to-Value und laufende Verantwortung fuer Wartung und Weiterentwicklung. Klare Zielbilder, priorisierte Anforderungen und ein starker interner Product Owner reduzieren Scope Creep. Iterative Umsetzung mit messbaren Outcomes verhindert, dass Budget in unklare „Nice-to-haves“ fliesst.

Wie helfen Hybridloesungen, Low-Code und KI-gestuetzte Entwicklung dabei, Individual-Software schneller umzusetzen?

Hybridloesungen kombinieren einen stabilen Standardkern mit individuellen Modulen dort, wo Kundenwert entsteht. Low-Code beschleunigt Oberflaechen und Workflows, und KI-gestuetzte Entwicklung reduziert Aufwand bei Routineaufgaben wie Code-Entwuerfen, Tests oder Dokumentation. Dadurch sinken Time-to-Value und Projektrisiko, ohne Differenzierung aufzugeben.

Wie bewertet das Pace-Layered-Modell, wann Individual-Software sinnvoll ist?

Das Pace-Layered-Modell trennt in Systems of Record (stabil, eher Standard), Systems of Differentiation (wettbewerbsrelevant, oft individuell) und Systems of Innovation (neue Geschaeftsmodelle, individuell). Investitionen in Individualsoftware lohnen sich vor allem in Differentiation und Innovation, weil dort Kundennutzen, Alleinstellung und Marktanpassung entstehen.

Was ist Superhuman Go von Grammarly, und welche Rolle spielt der KI-Agent im Browser?

Superhuman Go ist ein KI-Assistent innerhalb der Grammarly-Browser-Extension, der Arbeitskontexte im Browser nutzt und Apps sowie Workflows vernetzt. Superhuman Go geht damit ueber klassische Rechtschreibkorrektur hinaus und zielt auf produktive Texterstellung, Ueberarbeitung und ideenbasierte Zusammenarbeit direkt im Arbeitsfluss.

Welche konkreten Business-Use-Cases liefert Superhuman Go fuer Teams ohne IT-Expertise?

Superhuman Go bietet Agenten, die Texte aus unterschiedlichen Blickwinkeln pruefen und verbessern, zum Beispiel aus Sicht von Mitarbeitenden ohne IT-Kenntnisse oder als „Expert Review“ passend zum Fachgebiet. Dadurch entstehen klarere, zielgruppengerechtere Texte fuer Sales, Support, HR oder Marketing, ohne Medienbruch zwischen Tools.

Welche Einschraenkungen und Kosten sind bei Superhuman Go (Early Access/Beta) aktuell zu erwarten?

Superhuman Go befindet sich in einer Beta-Phase, weshalb einzelne Funktionen noch unzuverlaessig sein koennen und haeufig aktive Textfelder auf Webseiten benoetigt werden. Superhuman Go ist im Early Access aktuell kostenlos verfuegbar; kuenftige Pro-Plaene starten bei 12 US-Dollar pro Monat, Business-Loesungen bei 33 US-Dollar.

Transkript Zweiblog Episode 20

Dani: Herzlich willkommen zur 20. Ausgabe von unserem Zweiblog und natürlich wie immer, bevor wir loslegen: teilen, kommentieren, weitererzählen. Das freut uns besonders. Leben wir gleich los.

Erich: Die ersten News von heute: Social Media-Strategie, ein Update der Studien von Bernet und der Zürcher Hochschule. Thema ist die Social Media-Nutzung in der Schweiz 2026. Gesehen habe ich die Studie bei Oliver Lutz auf LinkedIn. Sie zeigt auf, wie 435 Unternehmen in der Schweiz Social-Media-Kanäle nutzen. Und wie sehen die Ergebnisse aus?

Dani: Ganz klar: Die Spielweise ist gut gefüllt. 96% der Firmen sind wirklich proaktiv, aktiv, die Prozesse sind Routinen geworden. Social Media ist im Schweizer Businessalltag voll angekommen, und zwar so richtig professionell.

Erich: Keine Experimente mehr, die gemacht werden, sondern Umsetzung im Business Alltag.

Dani: Wer jetzt noch planlos postet, verliert eindeutig Reichweite. Es geht um die Strategie, Budgets und die messbare Nutzung. Und nicht einfach «da sind wir jetzt auch ein bisschen dabei». Social Media ist meistens in der Kommunikations- und Marketingabteilung angesiedelt.

Erich: Wenn wir uns jetzt das Wachstum der Studie anschauen, wo liegt der grösste Hebel für die KM aus? Wenn ich das richtig sehe, ist ja LinkedIn genannt vor Facebook.

Dani: Absolut. Gerade im Bereich B2B. Aber Reichweite bekommst du heute kaum noch gratis. 60% der Unternehmen schalten wöchentlich Ads, vor allem auf LinkedIn und Meta um überhaupt im Feed gesehen zu werden.

Erich: Reichweite allein ist Pflicht. Oder bezahlte Reichweite ist Pflicht. Was ist mit dem Inhalt? Funktioniert reine Produktwerbung immer weniger oder gar nicht? Was kann man da machen für den Vertrauensaufbau?

Dani: Der Trend geht massiv zu internen Influencern aufzubauen. Fast 70% der Mitarbeitenden werden damit zu Botschaftern. Echte Gesichter schaffen einfach das Vertrauen, wo auch kein KI mit brillieren kann.

Erich: Das ist spannend. Anstelle von externen Stars anzustellen oder zu nutzen oder mit ihnen zusammen zu arbeiten, bewegt man die eigenen Leute. Das zahlt auch direkt auf Glaubwürdigkeit ein und somit natürlich auf das Employer Branding.

Dani: Dort liegt auch der Return on Investment: Ich investiere in die Schulungen von Mitarbeitern und Teams.

Wenn deine Mitarbeitenden auf LinkedIn glänzen, dann strahlt das ganze Unternehmen und die ganze Brand. Und das ist viel effektiver als jedes Plakat.

Erich: Das klingt logisch. Wie machen die Firmen das bezüglich der Ressourcenfrage? Nicht jeder hat eine riesige Marketingabteilung mit vielen Leuten, die das machen können.

Dani: Natürlich nutzt man am besten KI als Turbo für Routinejobs, wie Text zusammenfassen oder Text umschreiben, optimieren. Das machen bereits 90% der Unternehmen so. Die gesparte Zeit steckt in der Interaktion und in der Strategie.

Erich: Zusammengefasst kann man Mitarbeiter mit Weiterbildungsstärke ausbilden, KI für Routineaufgaben nutzen und Budget freistellen für Advertising.

Dani: Das ist eine Punktlandung, Erich. So nutzt man Social Media als Treiber für Image, Employer Branding und Vertrieb. Je echter das Ganze auch rüberkommt, je authentischer wirkt es und dann gewinnen wir auch die Reichweite und die Akzeptanz.

Erich: Dann gehen wir zu den zweiten News: Die Senderanforderungen für E-Mails haben sich geändert. Gmail, Yahoo und auch Outlook haben ihre technischen Vorgaben angepasst, insbesondere im Umgang mit E-Mails und Spam.

Dani: Hier haben wir das Update von Google, Yahoo und Outlook bezüglich der Zustellbarkeit von Mails auf dem Tisch, die sie vollumfänglich umgesetzt haben. Geht es nur nervige Tech-Kram oder betrifft das auch mein Unternehmen und mein Business wirklich?

Erich: Es geht die digitale Existenzberechtigung Wer die neuen Standards für die Authentifizierung bezüglich Mail ignoriert, landet schlichtweg im Spamfilter. Es ist nicht mehr ganz so einfach, wie es in der Vergangenheit war. Insbesondere, da heute viele E-Mails automatisiert werden. Eine Art Checkliste oder Artikel darüber, auf was es im Detail ankommt, verlinken wir in den Show Notes.

Dani: Das heisst, wir wollen zugestellt werden. Habe ich das richtig verstanden? Zustellbarkeit ist hier das zentrale Thema.

Aber wie steigern wir den Umsatz mit dem Ganzen? Ich will ja als Unternehmen verkaufen und nicht irgendwelche Server konfigurieren. Wo ist der Hebel für den Vertrieb?

Erich: Das ist relativ einfach. Die Zustellbarkeitsrate ist die neue Reichweite.

Wenn deine E-Mails oder Newsletter technisch abgewiesen werden, ist Marketingbudget verbrannt oder der Aufwand für nichts gewesen. Inbox-Placement gibt keine Sichtbarkeit bei den Kunden.

Dani: Das leuchtet mir ein, aber heisst das jetzt, ich darf weniger Leute anschreiben? Oder bremst das nicht mein Wachstum, wenn ich hier irgendwie limitiert bin? Oder wo muss ich denn jetzt vorsichtig sein?

Erich: Nein, im Gegenteil. Das fördert Qualität. Die Mailanbieter messen die Beschwerderaten neu basierend auf den Mails im Posteingang und nicht aufgrund der Anzahl der Mails, die versendet wurden. Wer nervt, der fliegt raus.

Dani: Das heisst, wenn ich in meinem Outlook sage, das ist Spam, dann nervt es mich eben. Und diese Raten müssen so tief wie möglich sein.

Erich: Plus was abgewiesen wird technisch, weil die E-Mail-Adresse nicht gestimmt hat. Die landen gar nicht bei dir. Die ganzen E-Mail-Versender schauen auch, wie viele E-Mails in einer bestimmten Zeit reinkommen, die falsch sind von einem Absender und berücksichtigen auch solche Faktoren.

Dani: Erzwingt Google und Co. ein besseres Marketing? Was muss ein Schweizer Unternehmen heute machen, damit sie möglichst wenig abgestraft werden, respektive safe sind?

Erich: Ein technischer Aspekt, den ich in Bezug auf Newsletter schon lange betone: Die technische Basis muss stimmen. Das bedeutet, dass die IT die Anforderungen von DMARC, SPF und DKIM sauber konfigurieren muss. Genau das beschreiben wir im Text, damit klar ist, wie diese Begriffe korrekt heissen und was sie bedeuten. Das ist das Fundament der Marke.

Dani: Das heisst, ich muss auf das IT-Team zugehen, denn das sind ja teilweise Einträge in der DNS, die gemacht werden müssen, wo das Marketing vielleicht gar keinen Zugriff hat. Aber was muss das Marketing sonst noch operativ machen? Was ist hier ein wichtiger KPI in meinem Team und wie kann ich das auch kontrollieren?

Erich: Etwas, was relativ schwer zu kontrollieren ist, denn ich weiss ja nicht, was im Spam landet. Aber die Spam-Rate muss ich unter 0,1% bringen bei den Mail-Empfängern, die wir vorher genannt haben. Was sich auch lohnt ist, One-Click-Unsubscribe in die Mails einzubauen, vor allem wenn sie automatisch generiert und versendet sind.

Nicht mit Double-Opt-Out, wie man zum Teil auch sieht, sondern, dass ich im Mail einen Button oder einen Link habe, den jemand sich als Empfänger austragen kann. Das Ziel ist es, eine saubere Liste zu haben, die am Ende tatsächlich verkauft. Nicht einfach eine künstliche Reichweite oder möglichst viele Abonnenten, insbesondere im Newsletter-Kontext. Gerade wenn Sales über automatisierte Tools abgewickelt werden und Lead-Listen aufgebaut werden, ist die Qualität der Liste entscheidend. Und drittens: Das ist ein wichtiger Punkt von mir ausgesehen. Mail ist kein geeignetes Medium, wenn es darum geht, wichtige Informationen zu versenden.

Z.B. die ganzen Transaktionsmails: Warum gibt es in jedem Onlineshop eine Bestellhistorie? Weil es sein kann, dass die Mails bezüglich der Bestellung nicht ankommen. Und ich kann dann dort nachschauen. Das kann ich auch mit Applikationen machen, die Sinn machen. Mail ist auch nicht ein Echtzeitmedium. Jeder hat das Gefühl, wenn ich mit jemandem rede, der mir eine Mail sendet, dann kommt die Mail noch an. Das ist real-time. Das ist nicht so. Mail ist darauf ausgelegt, dass wenn eine Mail nicht zugestellt werden kann, weil der Empfangsserver nicht antwortet, dann versucht der Sende-Server immer wieder, die Mail zuzustellen. Das leitet uns zum zweiten Thema, zum Hauptthema, Individualapplikationen. Denn Individualapplikationen sind eine Lösung für dieses Thema: Dabei braucht es keine E-Mails, sondern Nutzer loggen sich direkt in eine Applikation ein und sehen dort beispielsweise ihre Bestellungen.

Dani: Gehen wir zum Thema Individualapplikationen. Wo und wann macht das Sinn? Wir hören oft den Begriff «Make or Buy». Was ist eine Individualapplikation im Kern? Und warum sollte mich das als Unternehmen interessieren? Dass ich mich einmal damit auseinandersetze, ob es in meinem Unternehmen Möglichkeiten für individuelle Applikationen gibt oder wo eine Standardlösung sinnvoll ist. Wie gehen wir dabei vor?

Erich: Individualsoftware ist wie ein Massanzug für die Prozesse. Im Gegensatz zur Konfektionsware ab Stangen. Diese wird spezifisch auf die Anforderungen des Unternehmens oder des Prozesses entwickelt, welche Standardlösungen im Normalfall nicht passen oder zu gross sind.

Dani: Der Massanzug kostet aber sicher etwas mehr als der Anzug aus dem H&M. Wo liegt denn jetzt der konkrete Nutzen, wenn ich Geld in eine Eigenentwicklung stecke?

Erich: Der Nutzer liegt in der Differenzierung. Mit einer Standardsoftware arbeiten alle mit dem gleichen Tool. Ihr arbeitet gleich wie eure Mitbewerber. Und Individualsoftware ermöglicht mir, Alleinstellungsmerkmale herauszuschälen, z.B. in der Customer Experience oder in der Effizienz der Prozesse, welche Standardlösungen in der Struktur oder vielleicht von den Funktionen her nicht abbilden können.

Dani: Sprichst du jetzt Applikationen an, die gegenüber dem Kunden sichtbar sind. Es gibt ja dann auch noch interne Applikationen.

Das heisst, ich kaufe mir damit einen Marktvorteil. Welche Vorteile habe ich denn jetzt, wenn ich speziell auf der Basis von Open Source Technologien einen solchen Massanzug machen lasse?

Erich: Ein Vorteil von Open-Source-Software ist die Datenhoheit. Ich bin Eigentümer meiner Daten; sie liegen nicht irgendwo auf einem fremden Server. Auch den Quellcode kann ich beeinflussen. Bei proprietärer Software, die beim Unternehmen liegt, das die Lizenz entwickelt hat, habe ich diese Möglichkeit nicht.

Zudem fallen keine Lizenzgebühren an, der Kostenfaktor ist oft erheblic, und ich binde mich nicht zwingend an einen einzelnen Anbieter. Mit Open-Source-Software kann ich zu einem anderen Anbieter wechseln, die Software installieren und betreiben. Ich bin nicht abhängig von demjenigen, der die Software ursprünglich entwickelt hat.

Erich: Geeignet sind Prozesse, die Waste produzieren. Zeit wird für Arbeit aufgewendet, die dem Unternehmen keinen effektiven Mehrwert bringt. Das sind Arbeiten, die repetitiv sind, bei denen immer wieder das Gleiche durch eine Person erledigt werden muss. Oder wenn Medienbrüche bestehen, etwa wenn Daten aus einem ERP-System abgetippt und in ein Excel-Sheet übertragen werden, das anschliessend per E-Mail weitergeschickt wird.

Das sind genau die Fälle, die danach schreien, automatisiert zu werden oder ein klares Potenzial für eine Individualsoftware haben. Denn Standardsoftware würde hier einschränken, während eine Individuallösung eine gezielte Individualisierung ermöglicht.

Dani: Es gibt Prozesse, die den Unterschied machen. Gibt es hier Methodiken, wie ich das systematisch angehen kann, damit ich dann weiss, was ist jetzt «must have», was ist «nice have» und wo ist es überhaupt «have»?

Erich: Hier gibt es ein Modell, das ich auch in den Show Notes oder im Blogbeitrag verlinken werde. Das heisst Pace Layered Model. Das unterscheidet grundsätzlich nach Systems of Record. Das sind Standardthemen, bei denen es vor allem um Daten geht, wie zum Beispiel in der Buchhaltung.

Systems of Differentiation sind spezielle Kundenportale, die individuell zugeschnitten sind auf meine Aufgabenstellung. Und Systems of Innovation geht darum, neue Märkte zu erschliessen oder eine Software, die ich individuell programmieren kann.

Investieren sollte man nur in die letzten beiden. Das, was mich differenziert oder etwas, was meine Marktposition oder Position betrifft. Bei diesen Systemen wie der Buchhaltung, die Standard-Tasks sind, gibt es etablierte Lösungen. Dort macht es keinen Sinn, mit Individualsoftware zu arbeiten.

Dani: Das gibt eine klare Struktur vor. Was sind die Voraussetzungen, damit ein solches Projekt bei einem KMU nicht eine grosse IT-Abteilung benötigt und auch nicht so endet wie viele Bundesprojekte?

Erich: Es braucht sicher interne Product Owner. Jemand, der die Verantwortung intern hat und das begleitet und betreut. Es muss jemand sein, der die Vision hat und Entscheidungen treffen kann, weil ohne ein klares Zielbild und auch Management Commitment, was es auch braucht, wird die Individualsoftware nicht funktionieren, teuer und ziellos werden. Wir sehen es aber als unsere Kompetenz, Firmen dabei zu helfen und sie dabei zu betreuen und zu beraten.

Dani: Lass uns doch konkret werden: Wie finden wir heraus, ob ein Prozess reif für die Individualisierung ist? Gibt es da Warnsignale, Möglichkeiten, das im aktuellen Ablauf zu erkennen?

Erich: Wie ich es vorhin gesagt hatte, Medienbrüche sind so ein Thema. Von Papier auf digital, von digital auszudrucken auf Papier und weitergeben. Oder Schatten-IT, das heisst, wenn die Leute im Hintergrund Excel-Tabellen führen von Daten, die sie im ERP-System zur Verfügung haben. Sales ist ein Klassiker, was das anbelangt. Marketing ist auch vielmals ein Klassiker. Das sind Tools, die man kennt und schnell verwenden kann.

Dort hilft es sicher mit individualen Applikationen etwas zu machen oder eben für Prozessverbesserungen. Dort liefert eine massgeschneiderte Lösung Effizienz und Mehrwert.

Dani: Das heisst, ich setze dort an, wo es im Moment weh tut und wo ich eine konkrete Verbesserung erzielen kann. Zusammenfassend bedeutet das: Ich kann dadurch meine Aktivitäten sowie den Verkaufserfolg im B2C- und B2B-Bereich steigern.

Erich: Das erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit in Unternehmen. Individuelle Software passt sich dem Markt an und nicht umgekehrt. Die Individualsoftware bietet Services, die Konkurrenten mit Standardsoftware technisch gar nicht oder nur mit hohem Aufwand umsetzen können.

Dani: Was sind denn jetzt die konkreten Massnahmen für unsere Zuhörerschaft? Was sollen die Unternehmen denn jetzt machen? Mit dem Block mal durch den Betrieb laufen?

Erich: Es gibt drei Punkte, die ich hier sehe. Das erste ist, was wir vorher mit dem Pace Layered Model angesprochen haben: analysiert einmal die Systems of Differentiation und Innovation.

Welche 20% der Prozesse machen euren Wettbewerbsvorteil aus? Wo seid ihr speziell? Und beurteilt dann dort, ob Individualsoftware Sinn macht oder nicht sich zu differenzieren oder eben die Customer Experience oder die Benutzbarkeit zu erhöhen und zu verbessern. Das Zweite ist, minimiert die Excel-Hölle. Sucht gezielt nach Schatten-IT, wo jemand im Excel separat etwas führt, das aber über das System abgebildet werden könnte. Manchmal hilft dort neben einer individuellen Applikation auch noch etwas Ausbildung, weil die Leute einfach nicht wissen, was sie damit machen können.

Das steigert die Datenqualität, weil klare Verantwortlichkeiten für die Daten bestehen. Excel-Dateien liegen oft lokal bei einzelnen Sales-Mitarbeitenden auf dem Gerät und sind damit nicht zentral oder transparent zugänglich.

Und der dritte Punkt: Die Applikationen werden bei euch selbst zum Eigentum statt zur Miete, insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das zentral für euer Unternehmen ist.

Wenn das wegfallen würde oder jemand unbefugten Zugriff darauf erhielte, könnte das euer Unternehmen schädigen oder euch in ernsthafte Probleme bringen. Gerade bei Software-as-a-Service-Anbietern wird derzeit, auch vor dem Hintergrund der Situation jenseits des grossen Teichs, intensiv darüber diskutiert, wie viel Vertrauen man externen Anbietern entgegenbringen sollte. Umso wichtiger ist es, die Kontrolle über Daten, Prozesse und Code selbst zu behalten, damit keine externen Entscheidungen getroffen werden, die einem in die Quere kommen. Das sichert langfristig den Unternehmenswert.

Dani: Wir bieten hier auf dem Zweiblog unter diesem Video natürlich auch eine Art Checkliste an. Darin finden sich Fragen, anhand derer ihr beurteilen könnt, ob eine individuelle Applikation für euch eine mögliche Variante ist. Wichtig ist auch, dass wir jederzeit gerne gemeinsam mit euch im Dialog herausfinden, welche Möglichkeiten für individuelle Applikationen bestehen – weil wir das gemeinsam anschauen, diskutieren und beurteilen.

Das ist sicher ein erster Abriss zu unserem Hauptthema: individuelle Applikationen. Auch hier werden wir in Zukunft noch weiter darüber berichten, weil sich sehr oft im Detail zeigt, dass man meint, keinen Bedarf an individuellen Applikationen zu haben, obwohl es eigentlich viele kleine Möglichkeiten gäbe, die Effizienz zu steigern und die eigenen Mitarbeitenden wieder dort einzusetzen, wo ihre Kompetenzen liegen.

Aber gehen wir doch weiter zu unserem Tooltipp von heute: Superhuman Go – grammarly, neu mit einem KI-Agent für integrierte Workflows. Heisst die jetzt einfach neu umbenannt? Und heisst sie jetzt Superhuman? Was steckt dahinter? Ist das nur ein Marketinggag oder wirklich eine echte Innovation?

Erich: Vielleicht kennt der eine oder andere von euch Superhuman schon. Das war eine Lösung, die sich auf die Fahne geschrieben hat, den Posteingang bei den Mails auszuwerten und geholfen hat, die Mails effizienter abarbeiten zu können. Diese wurden gekauft, wenn ich mich richtig erinnere, von Grammarly. Grammarly hat sich dann umbenannt in Superhuman. Und Was es jetzt gibt und das wissen viele vielleicht nicht, Grammarly Chrome Extension hat einen Schalter, den man umschalten kann und dann heisst die Extension neu Superhuman Go. Das ist mehr als ein Name. Superhuman Go ist ein KI-Assistent, der direkt im Browser ist. Vernetzt verschiedene Apps und bietet auch spezialisierte Agents an. Wer Grammarly nutzt, kann Superhuman Go aktuell über die Extension einschalten und nutzen.

Dani: Das klingt nach Integration und nicht nur nach einer Namensänderung. Aber wo liegt konkret das Geschäftsmodell und der Mehrwert für mich als Unternehmen, wenn ich das einsetze?

Erich: Der Mehrwert ist der Kontext der Extension. Das Tool versteht, was im Browser gerade bearbeitet wird und hilft mir bei Brainstorming oder beim Text aufbessern, wie man das von Grammarly bis jetzt kennt, direkt im Arbeitsprozess.

Aber es ist nicht mehr nur ein Rechtschreib-Tool von Grammarly, wie man das in der Vergangenheit hatte. Die Agents helfen mir zum Beispiel, einen Text aus der Sicht eines speziellen Mitarbeiters zu beurteilen, der z.B. keine IT-Kenntnisse hat.

Wenn ich einen IT-technisch lastigen Artikel habe, kann ich sagen: "Bewert mir diesen und schau ihn dir an mit den Brillen eines Mitarbeiters, der Technik und IT nicht so versteht." Oder ich habe ein anderes Tool, das Expert-Reviews macht. Das kann ein Expert-Review sein, welches auf die Domäne zugeschnitten ist.

Wenn ich jetzt auch wieder ein technisches Thema behandeln möchte, schlägt mir dieses Tool Experten vor, die versiert sind, wie schreibe ich einen technischen Artikel. Aber wenn ich z.B. vermarkten möchte, kommen dort auch Marketing-Spezialisten dazu. Das macht mir gleich die Vorschläge, wie ich den Artikel überarbeiten soll, damit das passt.

Dani: Das klingt extrem interessant und effizient, aber wo sind denn jetzt die Grenzen aus deiner Sicht? Was leistet das Tool aktuell zum Beispiel noch nicht?

Erich: Es braucht gewisse Voraussetzungen im Browser, da es sich um eine Browser-Extension handelt. Es funktioniert nicht überall zu 100 % reibungslos. So kann ich beispielsweise ein Word-Dokument nicht in gleicher Weise mit dem Assistenten bearbeiten, wenn ich es im Browser editiere. In Google Docs funktioniert es meist besser, auch dort nicht immer zu 100 %, aber in den meisten Fällen.

Was ich daraus jedoch herausholen kann, ist wirklich sehr spannend.

Dani: Das habe ich so verstanden, und es klingt auch noch nach gewissen Kinderkrankheiten bei Superhuman Go. Wie viele Token muss ich denn in die Hand nehmen, um das jetzt einzuführen?

Erich: Aktuell gibt es eine Early-Access-Phase. Nutzer, die bereits Grammarly einsetzen, können das Tool einfach über die Grammarly-Extension im Google Chrome aktivieren und nutzen. Es gibt verschiedene Pläne in Kombination mit Superhuman. Auch mein Lieblingstool Coda ist dabei. Die günstigsten starten bei 12$ pro Monat.

Dani: Gut, dann sind wir gespannt, was hier noch auf uns zukommt und wie sich das weiterentwickelt. Ja, alles fängt irgendwo an und wird dann immer besser. In diesem Sinne sind wir am Ende unserer 20. Ausgabe. Heute haben wir noch gar kein Kerzchen ausgeblasen.

Erich: Das habe ich auch gedacht. Im 10. Zweiblog haben wir das gemacht. Aber wichtig ist für euch natürlich wie immer kommentieren, liken und den Podcast abonnieren.

Dani: In diesem Sinne wünschen wir euch eine gute Zeit, freuen uns auf die 21. Ausgabe und sagen Tschüss, bis dann, bleibt gesund.

Erich: Tschüss miteinander.

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