Tech Trends: Die Zukunft ist jetzt

Der Content-Marketing Sektor ist ständig im Wandel begriffen. Wenn Sie hier erfolgreich sein wollen, dann müssen Sie immer up-to-date bleiben, was aktuelle Trends und Entwicklungen angeht. Dabei spielen nicht nur Veränderungen im Nutzerverhalten eine grosse Rolle. Auch neue technische Entwicklungen werden das Content-Marketing in
Zukunft deutlich prägen. Wir werden Ihnen die wichtigsten Tech-Trends zeigen, welche die Branche 2017 gehörig aufmischen könnten.

1. Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI) ist keine Zukunftsmusik, sondern schon längst in unserem Alltag angekommen. KI kann Ihren Content SEO-gerecht formatieren, relevanten Content zum Kuratieren aufspüren und Ihre Inhalte automatisch im Netz weiter verbreiten.
Darüber hinaus kann KI sogar eigenständig Content erstellen! Laut der „Enter the Robot Journalist“ Studie sind die meisten Nutzer jetzt schon nicht mehr in der Lage, maschinengenerierten Content von handgeschriebenen Inhalten zu unterscheiden.
Obwohl KI noch in den Kinderschuhen steckt, kommt sie jetzt schon in zahlreichen Industrien zum Einsatz. Die Pharmabranche nutzt zum Beispiel bereits KI, um vollautomatisch Inhalte zu erstellen, aufzubereiten und weiter zu verbreiten. Diesen Tech-Trend sollten Sie unbedingt im Auge behalten!

2. Bots
Unternehmen wie Facebook, Ikea und H&M setzen bereits Chatbots ein, um mit ihren Kunden zu interagieren. Simple, skriptbasierte Bots kommen vor allem im Support-Bereich zum Einsatz. Komplexere, KI-basierte Bots sind sogar in der Lage, auf Fragen zu antworten und simple Gespräche zu führen.
In Zukunft wird es für den Nutzer immer schwieriger werden zwischen Bots und echten Menschen zu unterscheiden. Dies könnte einer der Technik-Trends 2017 werden, denn die Einsatzmöglichkeiten im Content-Bereich sind nahezu unbegrenzt.

3. Augmented Reality und Virtual Reality
2016 war eindeutig das Jahr, in dem Augmented Re-ality (AR) den Durchbruch hatte. Das sehen Sie deutlich am Mega-Erfolg von Pokémon Go, das zwischenzeitlich populärer ist als Tinder oder Instagram.
Auch Virtual Reality (VR) wird von einigen Unternehmen bereits eingesetzt. Die Bekleidungsfirma Northface nutzt zum Beispiel VR, um seine Produkte virtuell in Szene zu setzen.
VR und AR sind aufgrund der hohen Kosten noch den grösseren Unternehmen vorbehalten. Die Frage ist nur, wie lange noch? Mit sinkenden Produktionskosten werden auch kleinere Unternehmen diese Technologie nutzen können.

Dieser Artikel erschien im New Media Magazin AM|START #24.

Daniela Warndorf

Über Daniela Warndorf

Daniela arbeitet als freie Redakteurin und Kommunikationsberaterin mit dem Schwerpunkt Online-Kommunikation. Seit März 2013 unterstützt sie die Redaktion von Zweiblog.
Dieser Beitrag kann auf folgenden seiten gefunden werden: Corporate Websites, E-Commerce, Tech Trends und markiert , , , . Bookmarken permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die benötigten Felder sind markiert *

*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>